Der Schritt in die Selbstständigkeit oder eine Betriebsnachfolge braucht Mut – muss aber nicht ohne Unterstützung erfolgen. Um Gründer im Landkreis Freyung-Grafenau zu begleiten, bietet die Hans Lindner Stiftung am Mittwoch, 13. Mai 2026, einen kostenfreien Beratungstag im GreG Freyung an. In Einzelgesprächen erhalten Interessierte Unterstützung für den erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit.
Im Mittelpunkt steht eine umfassende Beratung: Von der Analyse der Geschäftsidee über die Erstellung eines Businessplans bis hin zur Finanzplanung begleitet die Stiftung angehende Unternehmer bei den wichtigsten Schritten. Auch Fördermöglichkeiten und Marketingstrategien werden thematisiert. Gründungsberaterin Christina Altmann erklärt: „Wir prüfen die Tragfähigkeit und schaffen die richtigen Rahmenbedingungen für den Start.“
Die Gespräche beginnen mit einer gemeinsamen Analyse des Vorhabens. Dabei werden auch Fragen zur Sozialversicherung oder zur Kleinunternehmerregelung geklärt. Altmann betont die Bedeutung einer guten Vorbereitung: „Der Businessplan ist nicht nur ein Dokument für die Bank, sondern der persönliche Fahrplan.“ Wer sich frühzeitig mit Zahlen und Strategien auseinandersetze, könne Risiken besser erkennen und Chancen gezielter nutzen. Zudem empfiehlt sie, schon früh Feedback von neutralen Dritten einzuholen.
Die kostenlose Erstberatung findet am 13. Mai 2026 im GreG Freyung, Grafenauer Straße 22, statt. Da Einzeltermine vergeben werden, ist eine vorherige Anmeldung per Telefon unter 08723/20-2899 oder per E-Mail an info@Hans-Lindner-Stiftung.de erforderlich. Zur Vorbereitung wird um eine kurze Beschreibung des geplanten Vorhabens gebeten. Eine weiterführende Begleitung ist anschließend gegen eine geringe Pauschale möglich.
Bild: Gründungsberaterin Christina Altmann (rechts) von der Hans-Lindner-Stiftung geht mit den Gründungswilligen zunächst gemeinsam in die Analyse, gibt aber auch Tipps aus der eigenen Erfahrung weiter und klärt allgemeine Fragen, zum Beispiel zur Sozialversicherung oder zur Kleinunternehmerregelung. Am Ende gibt es oft kleine „Hausaufgaben“. Foto: Hans Lindner Stiftung

