Passau. Erstmals lud das Kuratorium gemeinsam mit der Heimleitung des Malteserstift St. Nikola zu einem interkulturellen Mitarbeiterfest ein. Mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren eingeladen, darunter zahlreiche Beschäftigte mit Wurzeln in insgesamt 16 Nationen.
Heimleiterin Claudia Hartinger begrüßte die Gäste und betonte die Bedeutung des gemeinsamen Austauschs. „Wir haben viele Nationen im Haus und sonst selten die Zeit, miteinander zu reden und zu essen“, erklärte sie.
Kuratoriumsvorsitzender Dr. Karl Benedikt Freiherr von Moreau dankte den Mitarbeitenden für ihr Engagement und hob die kulturelle Vielfalt im Haus hervor. Der Malteser Orden stehe seit Jahrhunderten für die Unterstützung kranker und bedürftiger Menschen – unabhängig von Herkunft oder Religion.
Für das leibliche Wohl sorgten Küchenchef Peter Gimpl und sein Team mit einem internationalen Buffet. Passend dazu konnten die Gäste Weine aus verschiedenen Ländern verkosten. Großen Anklang fand auch eine Weltkarte, auf der die Mitarbeitenden ihre Herkunft mit Pins markierten.
Den musikalischen Höhepunkt gestalteten Robert Kabuye und seine Familie mit afrikanischer Gospelmusik. Die stimmungsvolle Darbietung unterstrich den Gedanken des Abends: Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenzubringen und Gemeinschaft erlebbar zu machen. Das Fest wurde so zu einem gelungenen Zeichen für Vielfalt, Zusammenhalt und gegenseitige Wertschätzung.
Bild: Robert Kabuye (l.) und seine Familie sorgten für die musikalische Umrahmung des Mitarbeiterfestes. Foto: Friedsam

