• Mittwoch, 9. September 2026

Waldkirchen erlebt die größte Veränderung der GARHAMMER-Geschichte

Waldkirchen erlebt die größte Veränderung der GARHAMMER-Geschichte

Am 11. September 2026 öffnet das Modehaus GARHAMMER nach rund 15-monatigem Umbau seine Türen neu.
Seit 2. Juni 2025 wurde das Traditionshaus am Marktplatz in mehreren Bauabschnitten modernisiert, ohne dass der Geschäftsbetriebdafür unterbrochen wurde.
GARHAMMER gehört seit 1896 zu Waldkirchen: Firmengründer Johann Garhammer startete mit einer kleinen Kolonialwarenhandlung, seit1997 führt Christoph Huber das Haus in vierter Generation, seit 2010 gemeinsam mit seinem Bruder Johannes. Mit rund 450 Mitarbeitenden ist das Familienunternehmen einer der größten Arbeitgeber der Region und weit über die Grenzen des Bayerischen Waldes hinaus bekannt.
Mit der Neueröffnung entstehen unter anderem eine komplett neu gestaltete Damen-und Herrenwelt, ein neuer, großzügiger Bereich für Fest-und Anlassmode sowie eine neue Kinder-und Jugend-Fashionwelt. Mit der „Bar Centrale“ eröffnet zudem ein neues italienisches Tagesbarals Treffpunkt im Haus.

Ein zentrales Anliegen beim Umbau war es, neue Blickwinkel zu schaffen: Wo in den vergangenen Jahren Fenster verschlossen wurden, öffnet sich das Haus jetzt wieder für Tageslicht –lichtdurchflutete Räume ersetzen dunkle Ecken, großzügige Sichtachsen lösen enge Gänge ab. Entstanden ist ein Haus, das sich großzügig, luftig und frei anfühlt, ohne die vertraute, gemütliche GARHAMMER-Atmosphäre zu verlieren –modern und weitläufig aufder einen, warm und einladend auf der anderen Seite.
Möglich gemacht haben den Umbau nicht zuletzt Betriebe aus der Region: Insgesamt 14 Handwerks-und Bauunternehmen aus dem Bayerischen Wald haben GARHAMMER durch die Bauzeit begleitet. Für die beteiligten Betriebe war der Umbau damit auch ein bedeutender Auftrag.

„Mein Urgroßvater hat mit einer kleinen Kolonialwarenhandlung angefangen. Heute führen mein Bruder und ich das Haus in vierterGeneration, und ich freue mich jeden Tag, dass wir das, was er damals begonnen hat, mit unserer eigenen Handschrift weiterleben dürfen.“ sagtJohannes Huber.
Sein Bruder Christoph Huber ergänzt: „Ohne unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns durch die gesamte Umbauzeit begleitet haben, gäbe es dieses neue GARHAMMER nicht. Ihnen gilt unser größter Dank.“

Foto: Garhammer