Passau. Der grenzüberschreitende Luftrettungsstützpunkt Suben wird ab 25. September 2026 auf einen 24/7-Betrieb ausgeweitet. Davon profitieren neben Oberösterreich auch die Stadt Passau sowie die Landkreise Passau, Freyung-Grafenau und Rottal-Inn. Passaus Oberbürgermeister und ZRF-Verbandsvorsitzender Andreas Rother informierte sich vor Ort bei Standortleiter Johannes Schöffl über die Neuerungen.
„Damit wird die Notfallversorgung für die Menschen vor Ort deutlich und nachhaltig verbessert“, betonte Rother. Mit einem nächtlichen Einsatzradius von rund 30 Flugminuten kann der Notarzthubschrauber von Suben aus weite Teile Oberösterreichs und Niederbayerns erreichen. Für nahezu eine Million Menschen steht damit eine schnelle Luftrettung zur Verfügung.
In den Sommermonaten übernimmt die ÖAMTC Flugrettung den Dienst, ab November kommt im Winterhalbjahr die ADAC-Luftrettung zum Einsatz. Zusätzlich ist ein bodengebundenes Zubringerfahrzeug geplant, falls der Hubschrauber witterungsbedingt nicht starten kann.
„Christophorus Europa 3“ wurde 2025 zu 1.468 Einsätzen alarmiert, jeweils etwa zur Hälfte in Bayern und Österreich. Der grenzüberschreitende Luftrettungsdienst besteht bereits seit 2002.
Bild v. l.: Oberbürgermeister Andreas Rother, Stützpunktleiter Cpt. Johannes Schöffl, Dr. med. Margaretha Ragaller und Christoph Aichinger vor dem Rettungshubschrauber Christophorus Europa 3.
Foto: Land OÖ/KauderDer grenzüberschreitende Luftrettungsstützpunkt Suben wird ab 25. September 2026 auf einen 24/7-Betrieb ausgeweitet. Davon profitieren neben Oberösterreich auch die Stadt Passau sowie die Landkreise Passau, Freyung-Grafenau und Rottal-Inn. Passaus Oberbürgermeister und ZRF-Verbandsvorsitzender Andreas Rother informierte sich vor Ort bei Standortleiter Johannes Schöffl über die Neuerungen.
„Damit wird die Notfallversorgung für die Menschen vor Ort deutlich und nachhaltig verbessert“, betonte Rother. Mit einem nächtlichen Einsatzradius von rund 30 Flugminuten kann der Notarzthubschrauber von Suben aus weite Teile Oberösterreichs und Niederbayerns erreichen. Für nahezu eine Million Menschen steht damit eine schnelle Luftrettung zur Verfügung.
In den Sommermonaten übernimmt die ÖAMTC Flugrettung den Dienst, ab November kommt im Winterhalbjahr die ADAC-Luftrettung zum Einsatz. Zusätzlich ist ein bodengebundenes Zubringerfahrzeug geplant, falls der Hubschrauber witterungsbedingt nicht starten kann.
„Christophorus Europa 3“ wurde 2025 zu 1.468 Einsätzen alarmiert, jeweils etwa zur Hälfte in Bayern und Österreich. Der grenzüberschreitende Luftrettungsdienst besteht bereits seit 2002.
Bild v. l.: Oberbürgermeister Andreas Rother, Stützpunktleiter Cpt. Johannes Schöffl, Dr. med. Margaretha Ragaller und Christoph Aichinger vor dem Rettungshubschrauber Christophorus Europa 3.
Foto: Land OÖ/Kauder

