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Caritas Restcent-Aktion: 27.390 Euro für Ausbildungsplätz

Scheckübergabe Caritas

Passau (can). Die Solidarität der Caritas-Beschäftigten zeigt Wirkung: 2.355 Mitarbeitende runden ihr Monatsgehalt um Cent-Beträge auf. Aus vielen kleinen Beiträgen sind so 27.390 Euro entstanden. Mit der Restcent-Aktion werden Ausbildungsplätze für junge Menschen mitfinanziert.
Im März wurden aus mehr als 70 Bewerbungen fünf Einrichtungen ausgelost. Jetzt hat die Caritas Passau die Schecks übergeben. Jede Einrichtung erhält 5.478,04 Euro.
Stefan Seiderer, Vorstand der Caritas Passau, sagt: „Die Restcent-Aktion zeigt, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Viele kleine Beiträge unserer Mitarbeitenden werden zu einer großen Unterstützung – und ermöglichen jungen Menschen den Einstieg in soziale Berufe.“
Andrea Anderlik, Vorständin der Caritas Passau, sagt: „Mich beeindruckt, mit welcher Selbstverständlichkeit unsere Mitarbeitenden diese Aktion Jahr für Jahr tragen. Diese Solidarität kommt direkt bei jungen Menschen an, die ihren Weg in Ausbildung und Beruf beginnen.“
Jeweils 5.478,04 Euro gehen an die Kinderkrippe St. Anton in Jandelsbrunn, vertreten durch Leiterin Frau Valentin und Trägervorsitzenden Herrn Meier, an das Abt Joscio Schulwerk e.V. in Niederalteich mit der Vorsitzenden Frau Bognitschar-Irber und Schulleiter Herrn Neubauer, an den Kindergarten St. Michael in Regen mit Frau Dannerbauer als aktueller Leitung und Frau Reindl als künftiger Leitung, an den Kindergarten St. Stephanus in Niedergottsau mit Leiterin Frau Reiterer und Trägervertreterin Frau Trommel-Übelacker sowie an den Kindergarten St. Margaretha in Auerbach mit Leiterin Frau Lex.
Mit ihrer Restcent-Aktion zeigt die Caritas, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann: Aus kleinen Beträgen entsteht konkrete Hilfe für junge Menschen und für die Zukunft sozialer Berufe

Bild: Viele kleine Beträge mit großer Wirkung: 2.355 Caritas-Mitarbeitende finanzieren mit der Restcent-Aktion Ausbildungsplätze. Vorständin Andrea Anderlik und Vorstand Stefan Seiderer übergeben die Schecks an fünf Einrichtungen. Foto: can/mr