• Montag, 24. August 2026

Senioren-Union fordert Rückbesinnung auf christliche Grundwerte

Senioren-Union fordert Rückbesinnung auf christliche Grundwerte

Passau/Bamberg. Reformen für die Zukunft: stabile Sozialsysteme für alle Generationen angemahnt: Mit einem klaren Bekenntnis zu einer wertegebundenen Politik und der Forderung nach einer raschen, generationengerechten Stabilisierung der Sozialsysteme ist die Senioren-Union der CSU in Bamberg in das Jahr 2026 gestartet. Rund 220 Delegierte aus ganz Bayern verabschiedeten auf ihrer Landesversammlung den „Bamberger Appell“, der eine Rückbesinnung auf das christliche Menschenbild und eine wehrhafte Demokratie einfordert. Als Festrednerin lobte Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU) die Arbeit der Senioren-Union und dankte für den Einsatz bei der Durchsetzung der Mütterrente.
Die Senioren-Union der CSU hat ihre Landesversammlung 2026 genutzt, um klare Forderungen an die Politik zu stellen. „Wir erwarten eine rasche Umsetzung der Reformen mit dem Ziel einer anhaltenden Stabilisierung von Rente, Pflege und Krankenversicherung“, sagte unter Beifall der Landesvorsitzende Franz Meyer in Bamberg. Die Senioren-Union, Vertreter, der älteren Generation, sehe sich als Anwalt, der dafür sorge, dass der Lebensabend gesichert sei.
Als Ehrengast würdigte Ulrike Scharf (CSU), stellvertretende Ministerpräsidentin, Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, das Engagement der Senioren-Union. Sie dankte ausdrücklich für den gemeinsamen Kampf für die Mütterrente und betonte die Bedeutung der Lebenserfahrung der Älteren für die Politik. Die Delegierten verabschiedeten zudem einstimmig den „Bamberger Appell“, der eine Politik auf Basis des christlichen Menschenbildes und eine wehrhafte Demokratie einfordert.

Bild: Ulrike Scharf (CSU), stellvertretende Ministerpräsidentin, Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales und Landesvorsitzender der Seniorenunion, Franz Meyer
Foto: Senioren-Union