Die umfassende Sanierung der Staatsstraße 2130 in Haidmühle und Bischofsreut ist nahezu abgeschlossen. Seit April 2025 haben das Staatliche Bauamt Passau und die Gemeinde Haidmühle gemeinsam rund 6,2 Millionen Euro in die Erneuerung der Fahrbahn, des Mischwasserkanals sowie der Gehwege und Einmündungsbereiche investiert.
Bereits 2025 begann die Gemeinde mit der Kanalsanierung. Seit April 2026 folgten der zweite Bauabschnitt und die Straßenbauarbeiten. Insgesamt wurde der stark überlastete und beschädigte Mischwasserkanal auf rund 1.270 Metern erneuert. Auch Gehwege und Einmündungen wurden saniert und zusätzliche barrierefreie Querungsstellen geschaffen.
Das Staatliche Bauamt erneuerte die Fahrbahn auf einer Länge von rund 4,5 Kilometern. Je nach Zustand wurden die Asphaltdeckschicht oder zusätzlich die Tragschicht ausgetauscht. Auch die Bankettbefestigungen wurden instandgesetzt.
„Diese Gemeinschaftsmaßnahme ist sehr gut und reibungslos gelaufen“, betonte Felix Arneth vom Staatlichen Bauamt Passau. Bürgermeister Roland Schraml dankte der ausführenden Firma Bachl, dem Bauamt und dem Ingenieurbüro Fesl + Bauer für die professionelle Zusammenarbeit. Besonders würdigte er den Einsatz der Beteiligten, die zur Verringerung der Verkehrsbehinderungen sogar samstags arbeiteten.
Mit einem symbolischen Bandschnitt wurde die Verkehrsfreigabe gefeiert.
Bild: Als Symbol für die Verkehrsfreigabe schnitten Bauleiter Walter Müller (Fa. Bachl), Felix Arneth (StBA), Bürgermeister Roland Schraml (Gemeinde Haidmühle), Thomas Bauer (IB Fesl+Bauer) und Paul Escherich (IB Fesl+Bauer) ein Band durch: Sie freuten sich darüber, dass die Gesamtmaßnahme reibungslos gelaufen ist. (© Staatliches Bauamt Passau)

