Deching. Die Karl Bachl Betonwerke GmbH & Co. KG sowie die Karl Bachl Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG bleiben weitere drei Jahre Teilnehmer des Umwelt- und Klimapakts Bayern. Damit setzen die beiden Unternehmen der BACHL-Gruppe ihr freiwilliges Engagement für Umwelt- und Klimaschutz fort.
Bei der offiziellen Urkundenübergabe in Deching würdigte Landrat Sebastian Gruber den Einsatz der Unternehmensgruppe für nachhaltiges Wirtschaften und ihre langjährige Standorttreue zur Region. BACHL-CEO Michael Küblbeck betonte, Umwelt- und Klimaschutz seien seit Jahren wichtige Bestandteile der Unternehmensstrategie.
Im Kunststoffbereich setzt BACHL verstärkt auf Wiederverwertung und die Rückführung von Produktionsresten in den Materialkreislauf. Die Betonwerke entwickeln unter anderem ressourcenschonende Pflastersteine sowie sogenannten R-Beton, der durch geringeren CO₂-Ausstoß und Kreislaufwirtschaft als umweltfreundlichere Alternative gilt.
Nachhaltigkeitsmanagerin Dr. Adela Lankl koordiniert die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Maßnahmen innerhalb des Unternehmens. Durch nachhaltige Prozesse wolle man Ressourcen schonen, Emissionen reduzieren und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Wirtschaft zur Förderung nachhaltigen Handelns. Die Teilnahme gilt jeweils für drei Jahre.
Die Unternehmensgruppe BACHL wurde 1926 gegründet und beschäftigt heute rund 2.600 Mitarbeitende an mehreren Standorten im In- und Ausland.
Bild: Landrat Sebastian Gruber (2.v.l.) überreicht die Urkunden des Umwelt- und Klimapakts Bayern an BACHL-CEO Michael Küblbeck (l.), den Beiratsvorsitzenden Karl Bachl (2.v.r.) sowie Nachhaltigkeitsmanagerin Dr. Adela Lankl (r.). © BACHL Unternehmensgruppe

