Markt Schönberg. Was gäbe es für eine schönere Motivation für einen Zahnarzt, als den Menschen ein Lächeln zu schenken. Dr. Imrich Rajec jun. eröffnete im Markt Schönberg nun ein Kieferorthopädisches Zentrum und ergänzte so die mittlerweile „13+“ Zahnarztpraxen von Bayerwaldzahn mit einer Einrichtung, die sich auf höchstem Niveau um die Basis perfekter Zähne kümmert.
Für den Inhaber und Geschäftsführer ist es ein „Heimkommen“. Denn hier am Ort begründete sein Vater mit dessen ersten Praxis eine Entwicklung, die in vier Landkreisen von Passau über Deggendorf bis Regen Praxen unterhält. Imrich Rajec jun. war hier selbst noch zur Grundschule gegangen, bevor sein Bildungsweg ihn über das Medizinstudium in Budapest wieder in den Bayerischen Wald führte. Das Verwaltungsherz von Bayerwaldzahn schlägt hier am Luitpoldplatz und im Haus gegenüber ist nun die Kieferorthopädie ganz neu eingezogen. Eine Versorgungslücke soll sie schließen, so Rajec. Denn momentan sind die Wege weit zu den nächsten Kollegen und die Terminkalender voll. Mit dem Zentrum wurde zudem ein Traum erfüllt, mit modernster Ausstattung von 3D-Röntgen bis Eingriffe in Vollnarkose sowohl Panikpatienten wie auch bei komplizierten Kieferproblemen Leistungen anbieten zu können, die ein Lächeln zum Ziel, aber Gesundheit und Funktionalität des Gebisses zur Aufgabe haben. Das „13+“ steht nun nicht nur dafür, dass derzeit 13 Praxen bei Bayerwaldzahn durch eine mobile Praxis ergänzt werden, sondern auch durch Kieferorthopädie, Verwaltungszentrum und mit der Absicht, immer etwas mehr als Standard bieten zu wollen.
Größten Dank dafür sprach ihm Dr. Kefah Alazzam als Leiter der Kieferorthopädie aus. Er erinnerte sich daran, dass es für ihn selbst als Kind und Heranwachsender stets ein großer Wunsch gewesen sei, schöne, gesunde Zähne zu haben. Der berufliche Weg war so nur konsequent und auf den weiteren Plätzen der Träume stand ein Leben in einer so schönen Gegend wie Bayern und das Arbeiten in einem kompetenten und freundlichen Team. Um das nicht nur mit der Arbeit zu ermöglichen, sondern um freundliches Lächeln auch als Lebenseinstellung auszustrahlen, bat er auch darum: „Nennen Sie mich gerne beim Vornamen.“
„Was für ein schöner Tag!“ betonte auch Bürgermeister Martin Pichler. „Mit einem Lächeln begrüßt zu werden, das kostet erst mal nichts.“ Dennoch ist auch er ein kommunaler Rechner, der es auch sehr zu schätzen weiß, dass mit dem Zentrum ein weiterer Faktor in den Ort zieht, der ihn belebt und mit einem guten Gefühl verbindet, dass medizinische Versorgung und Ästhetik zugleich möglich sind. Wer das Zentrum lächeln verlässt, der mache auch Schönberg ein Stück glücklicher.
Bild: Die Mitarbeiterinnen Pia Aulinger (r.) und Pia Friedl (l.) durften das Eröffnungsband spannen, das Kefah Alazzam (2.v.r.) und Imrich Rajec jun. (2.v.l.) zusammen mit Bürgermeister Martin Pichler durchschnitten. Foto: Markt Schönberg

